Montag, 23. Januar 2012

Vom Islam in Indonesien

zur Verfügung gestellt von wissenrockt.de


"Blasphemie": Indonesischer Atheist verprügelt und eingesperrt

West-Sumatra: Kritik am Islam führte zum Überfall durch gewalttätigen Mob. Dem Opfer drohen bis zu sechs Jahre Haft.

 

 

In Indonesien ist der 31-Jährige Alexander Aan der Blasphemie bezichtigt, geschlagen und anschließend inhaftiert worden. Aan hatte auf einer Facebookseite die Existenz eines Gottes bestritten und dabei auch Passagen aus dem Koran verwendet. Nach den Gesetzen des Landes droht ihm nun eine lange Gefängnisstrafe. Muslimische Geistliche diskutieren über Konsequenzen für den Apostaten, Unterstützer versuchen über das Internet öffentlichen Druck für eine Freilassung zu mobilisieren

Die Inhaftierung wurde von Anzeigen islamischer Organisationen begleitet, darunter dem Indonesischen Rat der Religionsgelehrten Majelis Ulama Indonesia (MUI). Alexander Aan, Angestellter einer Regionalplanungsgesellschaft in der indonesischen Provinz West-Sumatra, hatte den Satz „Es gibt keinen Gott“ auf die vom ihm moderierte Facebookseite „Ateis Minang“ gepostet und über den Koran diskutiert. Als er am Mittwoch an seinem Arbeitsort eintraf, wurde er von einem wütenden Mob attackiert und zusammengeschlagen. Um Schlimmeres zu verhindern, nahm die Polizei ihn daraufhin zunächst in Schutzhaft.

Sonntag, 22. Januar 2012

Personalmangel macht kreativ

Probleme in der Katholischen Kirche - zuviele Aussteiger, zu wenig Nachwuchs in der Ausbildung.
Da macht Not erfinderisch und lässt schon einmal über Regeln und Dogmen hinwegsehen...



Fühlt sich an wie ein Bischof - ist aber keiner. Eine katholische Akrobatik

Wolfgang Bergmann, Der Standart.at 


Achtung: In der weiten Welt der katholischen Kirche laufen auch Phantombischöfe herum. Sie sehen aus wie Bischöfe - sind aber keine. Trotzdem werden sie vom Papst in den Bischofshäusern geduldet und dürfen das Bett mit ihren Ehefrauen teilen.

Wie geht denn das? Ich muss ausholen:
Die Verteidiger der aktuellen Kirchenstruktur verwenden gerne den berühmten Sportvereins-Vergleich. In der katholischen Kirche werde eben Fußball gespielt, wer sich für Ping-Pong interessiert, möge den Verein wechseln. So leicht lassen sich die Sportarten aber selbst von den Bewahrern nicht auseinander halten. Die strengen römischen Kirchenverantwortlichen sind nämlich in speziellen Situationen bereit, die Statuten zu beugen. Meist dann, wenn es um die Ausweitung des Einflussbereiches geht.

Donnerstag, 19. Januar 2012

STOP SOPA -2-


Im Rahmen eines sogenannten “Blackout Days” haben sich heute zahlreiche Webseiten verhüllt, darunter die englischsprachige Wikipedia. Sie protestieren damit gegen zwei amerikanische Gesetzesentwürfe, den Stop Online Piracy Act (SOPA) und den Protect IP Act (PIPA). Diese sollen Wirtschaftsinteressen amerikanischer Copyright-Inhaber schützen, haben aber massive Auswirkungen auf die digitale Welt: Internetprovider sollen gezwungen werden, Inhalte proaktiv zu überwachen, Inhalte sollen gesperrt, Suchmaschinen-Treffer nicht mehr angezeigt und Verlinken strafbar werden. Dies hat in Amerika für einen Aufschrei gesorgt, wie er in Deutschland bei der “Zensursula”-Debatte um Netzsperren stattfand. “Sollten diese Gesetze auch nur zur Hälfte so kommen wie vorgeschlagen, hat dies negative Auswirkungen auf das gesamte Internet”, sagt Markus Beckedahl, Vorsitzender des Digitale Gesellschaft e.V.


DIE INTERESSEN DER WIRTSCHAFT DÜRFEN NIEMALS VOR DEN INTERESSEN DER MENSCHEN STEHEN! EGAL WIE WEIT DIESE ENTWICKLUNG BEREITS VORANGESCHRITTEN IST - ES GEHT GEGEN JEDE FORM DES MENSCHENRECHTS!!!

STOP SOPA!

Am heutigen Tage - dem 18.01.2012 - hat die wohl größte virtuelle Rebellion in der Geschichte des Internets stattgefunden. Unzählige Internetseiten für den Schutz von Filesharing und Meinungsfreiheit, aber selbst die Großanbieter Facebook und Wikipedia revoltieren - gegen ein amerikanisches Gesetz!


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Mittwoch, 18. Januar 2012

Worte eines Bischofs

Jornal de Notícias - Portugal | Mittwoch, 4. Januar 2012
Spanischer Bischof legitimiert Vergewaltigung

Der Erzbischof von Granada, Javier Martinez, hat in seiner Weihnachtspredigt gesagt, dass Frauen vergewaltigt werden dürften, wenn sie abgetrieben haben. Der Autor Manuel António Pina ist in der Tageszeitung Jornal de Notícias außer sich: "Die spanische Kirche lässt sich in puncto Intoleranz von niemandem reinreden. … Nachdem der kirchennahe [Premier] Mariano Rajoy seine Absicht verkündet hatte, 'die Verderbnis des weltlichen Abtreibungsgesetzes' auszurotten, die während der Regierung von Zapatero genehmigt wurde, bekam ich eine Weihnachtspredigt des Erzbischofs von Granada in die Hände, in der er sagte, dass eine Frau, die abtreibt, 'einem Mann ohne Einschränkungen die absolute Lizenz zum Missbrauch ihres Körpers gibt, denn sie hat Schuld auf sich geladen, als ob sie ein Recht dazu habe'. … Für den Erzbischof sind Hitlers und Stalins Verbrechen (Francos Verbrechen hat er vergessen) 'weniger abscheulich als Abtreibung'. In solchen Situationen wünscht sich sogar ein Nicht-Gläubiger, es gäbe einen Gott, um diese Menschen zu verurteilen."

Anmerkung: ich kenne VIELE Götter für diesen letztgenannten Zweck
und ich schätze mal sie warten im Jenseits schon darauf



Im heiligen Akt des Kopimismus
von www.eurotopics.net kopiert.

Dienstag, 17. Januar 2012

Protest im Vatikan

Newsmeldung:

"Empörte" marschieren auf Petersplatz
Polizei beendet Vatikan-Protest gewaltsam
 

zuletzt aktualisiert: 14.01.2012 - 20:54
Rom (RPO). Die italienische Polizei hat am Samstag einen Protest von rund 50 sogenannten Indignados ("Empörten") auf dem Petersplatz beendet. Nach einer etwa dreistündigen Demonstration wurde der Platz gewaltsam geräumt.
Die Polizei hat eine Demonstration der "Indignados" gegen den Vatikan gewaltsam aufgelöst.
Dabei setzten die Sicherheitskräfte auch Schlagstöcke ein, mehrere junge Leute wurden an Händen und Füßen weggetragen, wie die Nachrichtenagentur I.Media berichtete. Drei Demonstranten wurden festgenommen.

Die mehrheitlich aus Spanien und Frankreich stammenden Demonstranten hatten gegen den "Reichtum" des Vatikans und die "Macht des Papstes" demonstriert. Sie riefen Slogans wie "Korrupte Kirche", "Krimineller Papst" und "Vatikan, zahl Deine Steuern wie alle anderen auch".

Die kleinen Sünden im Vatikan

Der Vatikan - oberste Schaltstelle der katholischen Kirche. Doch nach eigenem Ermessen weit mehr als das: Vertreter und Sprachrohr GOTTES auf Erden. Unfehlbare und (angeblich) Einzige Leitstelle für absolute Wahrheiten und gottgefälliges Verhalten!

Dementsprechend auch die Richtlinien, die regelmäßig von dort zu hören sind.
Kondomverbot, kein Sex vor der Ehe, Fastenregeln, Enthaltsamkeit, Moral.
Dass jedoch der Vatikan selbst nicht an seine Weisungen bzw deren Wichtigkeit zu glauben scheint, das beweist wieder einmal der folgende Artikel:

Schönborns "perfekte Sklavin"

oder: warum christlich geführte Verlage keine Pornos verkaufen sollten.