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Mittwoch, 4. Januar 2012

Der Stern von Bethlehem

wenige Tage ist das neue Jahr erst alt, wenige Tage erst das Weihnachtsfest vorbei.
Dieses Jahr jedoch unterscheidet sich von den vorherigen durch etwas ganz Besonderes...


Es war Heilig Abend, die Nacht war noch jung...
17:25Uhr wird es gewesen sein, da sahen all jene die auf dem Weg zur Kirche oder noch auf dem Weihnachtsmarkt waren, einen hellen Schein am Firmament.
Es war ein Schweifstern - meist ein Komet oder Meteor, der da seine Bahnen zog.

Viele hielten ihn für eine Art neuen Stern von Bethlehem - und man kann sich nicht der Ironie erwehren, dass im Hintergrund mancher Videoaufzeichnungen das Lied "Adeste Fideles" erschallt.



(Adeste Fideles - die Lateinische Fassung von "Herbei oh ihr Gläubigen" ist ein klassisches Weihnachtslied, welches über Krippengeschehen, Hirtenverkündigung - und eben auch Sternsichtung erzählt)

Sonntag, 20. November 2011

Aktuell: der Papst in Benin

Kirche offensiv gegenüber Islam und Voodoo - keine Aussagen zu Kondomen


Der letzte Auslandsbesuch 2011 führte den Papst nach Benin, Wiege des Voodoo. Das Wochenende in dem westafrikanischen Land war auch ein Zeichen für den Willen der Kirche, Afrika weiter zu evangelisieren - gegen die Macht der Stammesriten und den sich ausbreitenden Islam.

Kapstadt/Cotonou (dpa) - Als Papst Benedikt XVI. am Samstag das wichtigste Dokument der Gegenwart für die weitere Evangelisierung Afrikas unterzeichnete, waren die Anhänger und Priester des Voodoo nicht weit. Keine 40 Meter entfernt von der Basilika Mariä Empfängnis in der Hafenstadt Quidah hatten sich Dutzende Männer und Frauen in festlich-weißen Gewändern und mit bunten Ketten behangen versammelt. Schweigsam und ernst standen sie am Rande der fröhlichen, oft jubelnden Menge der Gläubigen vor der Kirche, als das Kirchenoberhaupt eintraf.

Die Anhänger der traditionellen afrikanischen Stammes-Religionen aber hatte Benedikt XVI. bei seiner 22. Auslandsreise durchaus im Blick. Denn ein erklärtes Ziel seines Besuchs in Benin war es, die Evangelisierung Afrikas weiter voranzubringen. Das bedeutet auch, sich gegen eine Renaissance der Zauberkulte und die weitere Ausbreitung des Islam zu stemmen. Beide Phänomene finden sich keineswegs nur in Benin, sondern in den meisten Staaten Afrikas.

Donnerstag, 17. November 2011

Japanische Formwandler und Tiergeister

Bakeneko

Die Bakeneko (in etwa "Monsterkatze") ist ein Wesen (Yōkai) der japanischen Mythologie, eine Katze mit besonderen Fähigkeiten. Sie ist zu vergleichen mit dem Kitsune oder dem Tanuki. Eine Katze kann auf verschiedene Weise eine Bakeneko werden: Sie erreicht ein bestimmtes Alter, wächst besonders groß oder hat einen außergewöhnlich langen Schwanz. Hat sie einen gespaltenen Schwanz beziehungsweise zwei Schwänze nennt man sie Nekomata.

Die Bakeneko terrorisiert Haushalte mit Geisterfeuerbällen und Totenbeschwörung. Auch kann sie sich in eine menschliche Gestalt verwandeln. Kürzlich Verstorbene soll sie wiedererwecken können, indem sie über die Körper springt.

Dienstag, 15. November 2011

Ailuren - die Formen der Werkatze

Eine Werkatze, auch Katzenmensch oder Ailuranthrop genannt, ist ein Gestaltwandler, der ähnlich wie ein Werwolf zu den Therianthropen gezählt wird.


Der Begriff Werkatze ist ein Sammelbegriff, der sich auf alle Arten von Katzen bezieht, sowohl Hauskatzen, Tiger, Löwen, Leoparden, Luchse, als auch jede andere Art von anthropomorpher Kreatur mit katzenähnlichen Erscheinungsbild beziehen kann. Normalerweise können sich Werkatzen nur in eine bestimmte Katzenart und nicht in verschiedene Arten verwandeln.

Ailuranthropie - Der Begriff ist eine eher unbekannte Beschreibung für die feline Form der Theriantropie, dem Glauben, sich in ein Tier – hier speziell in eine Katze – zu verwandeln. „Ailuranthropie“ setzt sich aus dem Griechischen Wörtern „ailouros“: Katze, „anthropos“: Mensch und „therion“: wildes Tier ab. Wobei Ailuros auch der griechische Name für Bastet, der ägyptischen Katzengöttin ist.

Samstag, 12. November 2011

Therianthropie

Therianthropie hat viele Gesichter...
wohl soviele wie es mythisch verehrte Tierarten gibt...

Therianthropie (von altgr.θηρίον therion „wildes Tier“ und ἄνθρωπος anthrōpos „Mensch“) bezeichnet die Verwandlung (so genannte Theriomorphose) eines Menschen in ein Tier oder in ein Wesen, das sowohl menschliche als auch tierische Eigenschaften besitzt. Sie geschieht entweder im Rahmen von Mythen oder rein spirituell. 

Alice und die Antworten

Über die Bewusstseinserweiternden Substanzen

gesponsort von:
kunstbewegung.info

Wolfgang Sterneck

ALICE UND DIE ANTWORTEN

- Ritual, Konsum und Ayahuasca -

Der Schwerpunkt unserer Arbeit als "Alice - The Drug- and Culture-Project“ liegt liegt in der Arbeit mit Jugendlichen und jungen bzw. manchmal auch älteren Erwachsenen. Unsere Ziele liegen dabei im Zusammenhang mit Drogen einerseits in der Entwicklung einer Drogenmündigkeit, das heißt in einem möglichst souveränen, bewussten und selbstbestimmten Verhältnis zu psychoaktiven Substanzen, das auf sachlichen Informationen basiert. Dies mag fast schon banal klingen. Ein Blick auf eine größere Techno-Party oder auf das Oktoberfest macht schnell deutlich, dass hier in Bezug auf legale wie illegale Substanzen oftmals kein mündiger Umgang gegeben ist.

[...] Keine Droge wird in einem bezugslosen Raum konsumiert, die Szene in der man sich bewegt hat genauso einen Einfluss wie gesellschaftliche Faktoren. So ist beispielsweise der Gebrauch von Alkohol sozial akzeptiert bzw. entsprechend verbreitet und bekanntlich nimmt der Alkoholkonsum in gesellschaftlichen Krisenzeiten zu.

[...] Vor diesem Hintergrund haben wir aus "Alice im Wunderland" folgenden Leitsatz abgeleitet:
"Die Antworten liegen in mir" sagte Alice als sie lächelnd durch den Spiegel trat.

Donnerstag, 10. November 2011

Zufälle?

... Kausalzusammenhänge die es ja garnicht geben kann haben einen Namen:
sie werden Zufälle genannt.

Hierbei geht es mir nicht um irrelevante Zusammenhänge (wie die Meinung dass rote Autos schneller sind als Blaue, irgendwelche Zahlenspielchen den Fussballsieg zu einem bestimmten Datum berechnen können oder man an einem Freitag den 13. besondere Furcht vor Pech hat) - hier geht es um wirklich auffälliges Zusammenspiel der Schicksalsfäden, das den Erklärungen unserer materialistischen Weltsicht zutiefst widerspricht.

Mittwoch, 9. November 2011

Werwölfe

Weiterführung des Blogeintrages Formwandler




hierzu ein wenig Allgemeinwissen:


Ein Werwolf (von germanisch „wer“: „Mann“; vgl. auch lat „vir“, niederländisch „weerwolf”, altenglisch „wer[e]wulf”, schwedisch „varulv”) althochdeutsch auch Mannwolf genannt, ist in Mythologie, Sage und Dichtung ein Mensch der sich in einen Wolf verwandeln kann. Als Phänomen gehört er zum großen Komplex der Wertiere (Therianthropie), der sich in Religion und Mythologie weltweit findet.

Die meisten Sagen berichten von Männern, die einen Pakt mit dem Teufel eingingen und von ihm einen Gürtel aus Wolfsfell erhielten, mit dessen Hilfe sie sich verwandeln konnten. Es soll auch Sagen geben, die von Männern berichten, die sich aufgrund ihres familiären Erbgutes oder infolge einer Verletzung, die sie durch eine solche Kreatur erhalten haben, in bestimmten Nächten in ein Tier, meist einen Wolf, verwandeln. Doch scheinen hier eher die modernen Mythen aus Hollywood-Verfilmungen an der Legendenbildung mitgewirkt zu haben. Das Wesen, in welches diese Teufelsbündner übergehen, wird als unheilvoll und raubtierhaft beschrieben.

Anmerkung: die Sicht dass dafür ein Pakt mit Teufel geschlossen worden ist, ist natürlich rein christlichen Volksglaubens!

Dienstag, 8. November 2011

Die Stimme

Unsere Stimme ist eine unserer wichtigsten magischen Fertigkeiten!
Genutzt in schamanischen Gesängen, im "chanten" und der Meditation...
durch sie leitet man Kraft und Energie in jede Zelle des Körpers - kann sein Bewusstsein allein auf den Klang im Inneren des Körpers lenken und zum eigenen Inneren finden.

Klingt erstmal nicht nachvollziehbar? - Passt nur auf:



auf www.magie-com.de fragte man danach, was Buchautor "Frater VD" damit meint wenn er sagt, man soll seine Stimme "vibrieren lassen" ... die Antwort und das was daraus erwuchs das lest ihr hier.

Gibt es wirklich Magie?

ich kopiere mal ab, was ich soeben einem Neuling antwortete:


Sie fragte uns

Hallo.
Ich bin noch sehr neu hier. Ich habe mich schon ordentlich in Themen eingelesen und viele "Selbstfindungs-Übungen" gemacht. Das Einzige was ich bisher herausgefunden habe, ist, dass die Magie in einem steckt, man sie fühlen und wahrnehmen kann. Ich hatte schon Todesvisionen: Michael Jackson, Osama Bin-Laden, Amy Winehouse. Ich hatte schon oft Träume, die darauf hinweisen, dass ich ein Naturtalent für Magie habe.
Und trotzdem bin ich noch nicht wirklich überzeugt. Ich kann manchmal ein sehr rationaler Mensch sein. Ich kann es fühlen, aber ich brauche etwas fürs Auge: Für alle Sinne.
Und daher meine Frage: Kann man wirklich offensichtlich zaubern? Kann man wirklich Feuer entstehen lassen? Oder jemanden herrufen? Oder kann man ein Ritual durchführen, dass ein intensives Gefühl auslöst? Gibt es irgendeine Möglichkeit, sich selbst zu überzeugen, dass es wirklich Magie gibt?
Ich will endlich die Wahrheit wissen. Bitte helft mir.
Danke im Voraus


Sonntag, 6. November 2011

Formwandler

na wie stehts?
Glaubt ihr an Verfluchte und Zauberkundige die sich teilweise oder ganz in Tiere verwandeln können? ^^

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com

Formwandler-Sichtungen in südafrikanischer Kleinstadt


Steytlerville / Südafrika - Bizarre Meldungen aus Südafrika: In der Kleinstadt im Distrikt Cacadu der Provinz Ostkap soll, so berichten dies zahlreiche Augenzeugen, eine mysteriöse Erscheinung ihr Unwesen treiben. Das Wesen soll die Fähigkeit zur Formwandlung haben, sich zunächst als Mensch zeigen und dann in verschiedene Tiergestalten schlüpfen. Während Kritiker Schwindel und Sinnestäuschungen unter Drogeneinfluss vermuten, sind die Berichte mittlerweile derart zahlreich, dass auch die lokale Polizei Untersuchungen aufgenommen hat und die Zeugen ernst nimmt.

Wie der Polizeioffizier Zandisile Nelani gegenüber südafrikanischen Medien berichtete, sei der Formwandler zuletzt erneut am Osterwochenende gesehen worden: "Zwei Männer sind des Nachts an einer Taverne vorbeigekommen und haben hier einen Mann mit schwarzer Jacke gesehen. Einer der Männer hat den Fremden provozierend angesprochen. Als dieser auf die Frage ‘Was hast du für ein Problem?‘ nicht geantwortet habe, ist der Zeuge noch näher herangegangen und hat dabei bemerkt, dass der Fremde keinen Kopf hatte. Unmittelbar darauf habe er sich in einen sehr aggressiven Hund von der Größe einer Kuh verwandelt."

Schon zuvor hatten weitere Dorfbewohner den unheimlichen Fremden dabei beobachtet, wie er seine Form verändert haben soll. Hierbei unterschieden sich jedoch die Schilderungen darüber, welche Gestalt das Wesen jeweils angenommen habe. Während es einigen Fällen ein Hund gewesen sein soll, beschrieben andere Zeugen, der Mann, der zunächst einen Anzug getragen habe, habe sich in ein Schwein und dann in eine große Fledermaus verwandelt. Andere Berichte behaupten zudem, dass die Erscheinung auch fliegen könne. In den meisten Fällen, soll das Wesen in der Nähe der Kirche gesehen worden sein. Einmal habe es sogar durch deren Fenster geschaut - sei jedoch verschwunden, als die Gläubigen nach draußen kamen.

Vor Ort, so berichtet der Beamte, werde das Wesen mittlerweile "Bawokozi", also Schwager, genannt. Zu ersten Sichtungen sei es vor etwa einem Monat während zweier Beerdigungen gekommen. Laut Nelani sei einigen Zeugen sogar ein Foto des Wesens gelungen, als dieses sich - noch in Menschengestalt - unter einem Baum ausgeruht habe. Auf dem Foto sei dann jedoch nur ein unbekanntes Tier zu sehen. (Anm. d. Red.: Das Foto lag unserer Redaktion bis zum Redaktionsschluss dieser Meldung noch nicht vor.)

Der Polizeibeamte unterstreicht, dass er die Berichte erst nehme und dass in keinen der Sichtungen Alkohol oder sonstige Drogen im Spiel gewesen waren: "Das sind schon sehr merkwürdige Dinge die da in Steytlerville vor sich gehen, bislang wurde aber noch keiner der Zeugen verletzt."

Was ist Magie?

Damit wir verstehen worum es geht, erstmal eine Begriffsdefinition machen, meint ihr nicht? ^^


Zusammengeschrieben aus eigenem Wissen, diversen Grundlagen der Physik und aus den Mitschriften eines Buches namens die Praxis der weißen und schwarzen Magie das ich durchaus empfehlen würde, soweit man die Beiträge mancher christlich beeinflusster Schreiber der alten Generation ein wenig skeptisch überliest. [Hier wäre vorallem Gregor A. Gregorius genannt]

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Magie ist das bewusste Herbeiführen von seelischen, geistigen, aber auch körperlichen Phänomenen durch willentliche Beeinflussung der subatomaren Materie

O-Mamori - ein japanischer Talisman

Amulette aller Art


trägt man im Regelfall zum Schutz vor bösen Absichten... es gibt sie in allgemeiner Form, auf die Wirkung eines bestimmten Elements oder einer Kraftquelle geweiht, auch über die Energie bestimmter Götter laufend, aus Holz, Knochen, Metallen und wertvollem Stein...

andere Amulette die man nicht zum Schutze trägt, verstärken die eigenen Fähigkeit, verfeinern die Sinne, fördern einen bestimmten Sinneszustand.





Als O-Mamori (jap. „Schutzzeichen“ oder „Talisman“) werden kleine bestickte Stoffbeutel bezeichnet. Diese werden in Japan sowohl in Shintō-Schreinen als auch in buddhistischen Tempeln verkauft und können somit überinstitutionell allgemein in Japan verbreiteten religiösen Praktiken zugeordnet werden. Dabei geht es um den Erwerb von genze-riyaku, diesweltlichen Wohltaten.

Der böse Blick

Umschreibung für die Fähigkeit eines Menschen, durch Blicke Flüche auszusprechen...
seit frühestem Altertum bekannt, ist sie in in vielfachen Weisen durch Schutzamulette nachweisbar...



Samstag, 5. November 2011

Was sind Götter?

Die wohl wichtigste Grundlagenfrage, die man sich hier zunächst stellen muss


Götter sind Seelen wie wir - Seelen mit Stärken, Schwächen, Macken und Charakterzügen. Keine Gottheit ist in IRGENDEINER WEISE vollkommen, allmächtig oder allwissend, die meisten von ihnen sind nur einfach schon sehr alt und erfahren - Ahnherren und Herrinnen, Anführer und Stifter großer Völker.