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Montag, 6. Februar 2012

Indios sperren Panamericana

Mega-Stau: Indios sperren Panamericana | euronews, welt

"Mit einer Blockade der Panamericana protestieren Indios in Panamá gegen den Bau von Bergwerken und Stauseen in ihrer Heimat. Seit Ende Januar haben rund 5000 Mitglieder des Stammes der Ngöbe-Bugle die einzige Verkehrsverbindung Panamás mit Costa Rica abgeriegelt. Lastwagen stauen sich inzwischen kilometerlang an der Grenze, mehrere Hundert festsitzende Touristen wurden von den Behörden nach Panamá-Stadt ausgeflogen. Staatspräsident Ricardo Martinelli warnt vor Chaos:
“Sie dürfen die Krankenwagen nicht behindern, sie dürfen nicht verhindern, dass die Hauptstadt Panamás und andere wichtige Orte mit dem lebensnotwendigen versorgt werden”, fordert Präsident Martinelli.

Die Indios klagen über das brutale Vorgehen der Polizei bei ihren Demonstrationen und fordern die Regierung auf, mit ihnen zu verhandeln: “Ricardo Martinelli ist ein dominanter Präsident. Er will nicht hören. Was sollen wir also machen?” klagt Stammesführerin Silvia Carrera.

Der Konflikt dreht sich um Bergbau am Cerro Colorado, wo sich eines der vermutlich größten Kupfervorkommen in Lateinamerika befindet, das den kanadische und koreanische Unternehmen ausbeuten wollen."



Und wieder mal ein Beispiel für die Jahrhundertelange Unterdrückung durchs christliche Abendland und wie egal unserem Westen die Belange anderer Kulturen sind!
Was zudem positiv auffällt: WEIBLICHES Stammesoberhaupt!

Durch derartige Landvertreibung erst, werden die Menschen zur sog. Urbanisierung gezwungen, bei der sie am Rand der Städte in furchtbaren Slums enden! Ein jeder soll sich bewusst werden was sich noch immer unter dem Einfluss unser angeblich hohen und weitentwickeltsten Kultur abspielt!

Dankeschön...

Dienstag, 20. Dezember 2011

Menschenrechte für Menschenaffen (3)

"Menschenaffe - Affenmensch"
ein Interview mit einem GAP-Menschenrechtler
Zitiert von www.zeit.de


 
 "Ich bin ein Affenmensch"
Der Forscher Volker Sommer über die fließenden Übergänge zwischen den Lebensformen



DIE ZEIT: Was hat Volker Sommer beim Erforschen von Menschenaffen über Volker Sommer erfahren?
VOLKER SOMMER: Dass ich ein Affenmensch bin und damit lediglich eine besondere Art von Tier. Ich finde es faszinierend, mit allen anderen heute lebenden Wesen verbunden zu sein, durch einen äonenalten Strom von Generationen.

ZEIT: Dann hat Sie die Beschäftigung mit den nahen Verwandten also nicht zu einem besseren Menschen gemacht, sondern zu einem besseren Tier?
SOMMER: Nein, denn beim "Zurück zur Natur" bleibe ich in genau dem ethischen Gemischtwarenladen, den mir das Studium von Menschen eröffnet. Manches Affenverhalten erscheint sympathisch: wie sie einander umkraulen und ihre Kleinen betütteln. Anderes wirkt grausam, etwa wenn Affen ihre kleinen und großen Artgenossen umbringen. Aus der Naturbetrachtung lassen sich je nach Belieben Vorbilder oder abschreckende Beispiele basteln.

ZEIT: Sehen Sie überhaupt keine menschlichen Tugenden, die uns vom Tierreich unterscheiden?
SOMMER: Nichts, was ins Gewicht fiele. Denn das Prinzip Eigennutz treibt alle Primaten durchs Leben. Im Übrigen fahnden vornehmlich jene nach Unterschieden, die krampfhaft an einer Sonderstellung der Menschen festhalten. Deshalb verweigere ich mich derlei Fragen gern, weil meine Missionsarbeit sich darauf richtet, die fließenden Übergänge zwischen den Lebensformen herauszuarbeiten.

Freitag, 16. Dezember 2011

Menschenrechte für Menschenaffen (2)

Das Great Ape Projekt



 "Das Great Ape Project (kurz: GAP) ist eine internationale Organisation, hinter der die Idee steht, bestimmte Grundrechte, die derzeit dem Menschen vorbehalten sind, für die Menschenaffen (engl. Great Apes) - also Bonobos, Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans - zu fordern: Das Recht auf Leben, der Schutz der individuellen Freiheit, Verbot von Folter."

Hervor ging es aus dem gleichnamigen Buch von den Philosophen Paola Cavalieri und Peter Singer - dieses erschien 1993 und enthält unter anderem Beiträge von Richard Dawkins und Jane Goodall. Das Prjekt begründet sich mit der hohen genetischen, wie auch geistigen und empathischen Ähnlichkeit zwischen Menschenaffen und Mensch.

Nicht nur die Übereinstimmung unserer Erbanlagen von mind. 97 bis zu über 99 Prozent, welche es möglich macht zwischen den Arten Bluttransfusionen durchzuführen - auch die Möglichkeit über nahezu gleiche Mimik, ähnliche Gestik und Zeichensprache zu kommunizieren stellt den angeblichen Unterschied zwischen Mensch und Großaffe regelmäßig in Frage.


Menschenrechte für Menschenaffen (1)

Was paganen Völkern seit jeher klar war und sich in ihren Riten niederschlug, was anschließend durch Jahrhundertelange Befolgung des biblischen Gebotes zu Grauen und Leid führte, nimmt nun in den Köpfen der Menschen langsam wieder Bewusstsein an:
TIERE haben die selben Rechte wie wir, sie sind uns gleichwertig, mit Achtung zu behandeln, dürfen nicht aus dem "Recht des Stärkeren" heraus gequält werden und verdienen Respekt!




Eine Gruppe von Menschen/Tierrechtlern will nun erreichen dass die Großen Menschenaffen - Schimpansen, Bonobos, Gorillas, Orang Utans - dem Menschen Grundrechtlich gleichgestellt werden!
Was bei Religiösen Menschen aller Art auf Kritik stößt, soll vorrangig jene Leiden stoppen die der Mensch seinen Anverwandten Arten täglich bringt - durch Wilderei, Beschuss, durch Verschleppung, Tierversuche und Lebensraumentzug!

Donnerstag, 1. Dezember 2011

das Wissen der Tiere - Krähen, Raben, Dohlen

Rabenvögel - schon von Alters her mystische geheimnisvolle Tiere denen man nachsagt große magische Kraft und enormes Wissen zu besitzen!
Dem christlichen Mittelalter galten sie als gefährliche Wesen des Teufels und der Hexen, den paganen Völkern indess als starke Krafttiere... kam dies alles denn nur von Ungefähr? Oder sind wir [naturgelöst und weltfern wie wohl keine andere Kultur] schlicht nicht fähig das Vorhandene zu sehn?
 

Das Wissen der Tiere

sie haben einen berühmten 6. Sinn - sie spüren Erdbeben, merken wann ihr Mensch nach Hause kommt, spüren auf unnachforschbare Entfernung wenn man ihren Futternapf füllt, sie orientieren sich am Magnetfeld, sehen Ultraviolett und Infrarot und können über Echolot ihre Umgebung wahrnehmen...


wie also können wir törichten Menschen behaupten, die ganze Welt zu kennen und zu verstehen?
Wie können wir derart ignorant sein dass wir ALLES was jenseits UNSERER Sinne liegt, als nicht Existent abtun, wo wir doch selber wissen wie schwach diese sind...
unser Geruchssinn verglichen mit dem eines Hundes,
unser Gehör verglichen mit dem einer Fledermaus,
unser Blick verglichen mit dem eines Falkenauges!


Wir könnten viel von ihnen lernen...
kämen wir von unserem eitlen Thron herunter, auf den wir als "Krone der Schöpfung" einen Anspruch vermeinen!

Donnerstag, 17. November 2011

Japanische Formwandler und Tiergeister

Bakeneko

Die Bakeneko (in etwa "Monsterkatze") ist ein Wesen (Yōkai) der japanischen Mythologie, eine Katze mit besonderen Fähigkeiten. Sie ist zu vergleichen mit dem Kitsune oder dem Tanuki. Eine Katze kann auf verschiedene Weise eine Bakeneko werden: Sie erreicht ein bestimmtes Alter, wächst besonders groß oder hat einen außergewöhnlich langen Schwanz. Hat sie einen gespaltenen Schwanz beziehungsweise zwei Schwänze nennt man sie Nekomata.

Die Bakeneko terrorisiert Haushalte mit Geisterfeuerbällen und Totenbeschwörung. Auch kann sie sich in eine menschliche Gestalt verwandeln. Kürzlich Verstorbene soll sie wiedererwecken können, indem sie über die Körper springt.

Dienstag, 15. November 2011

Ailuren - die Formen der Werkatze

Eine Werkatze, auch Katzenmensch oder Ailuranthrop genannt, ist ein Gestaltwandler, der ähnlich wie ein Werwolf zu den Therianthropen gezählt wird.


Der Begriff Werkatze ist ein Sammelbegriff, der sich auf alle Arten von Katzen bezieht, sowohl Hauskatzen, Tiger, Löwen, Leoparden, Luchse, als auch jede andere Art von anthropomorpher Kreatur mit katzenähnlichen Erscheinungsbild beziehen kann. Normalerweise können sich Werkatzen nur in eine bestimmte Katzenart und nicht in verschiedene Arten verwandeln.

Ailuranthropie - Der Begriff ist eine eher unbekannte Beschreibung für die feline Form der Theriantropie, dem Glauben, sich in ein Tier – hier speziell in eine Katze – zu verwandeln. „Ailuranthropie“ setzt sich aus dem Griechischen Wörtern „ailouros“: Katze, „anthropos“: Mensch und „therion“: wildes Tier ab. Wobei Ailuros auch der griechische Name für Bastet, der ägyptischen Katzengöttin ist.

Samstag, 12. November 2011

Alice's Wunderland

Alice im Wunderland...
ein nur vordergründig harmlos verrückter Kinderfilm...
(bzw Buch)


in der zweiten Ebene, so hat mancher schon bemerkt ist dies eine Geschichte die viel auf Drogen anspielt... Alice verändert ihre Umweltwahrnehmung/ihre Größe durch die Einnahme unbekannter Kekse, Flüssigkeiten, PILZSTÜCKCHEN... die Raupe raucht selig singsängelnd an einer Shisha und ist geistig in einer sehr philosophischen Welt die kein Zuhörer nachzuvollziehen scheint, das Kaninchen ist hektisch, überdreht, hat rote Augen (Albino) während die Katze ständig mit einem extreeeeeem breiten grinsen über die ganze Welt kichert...
beim Hutmacher sind es Leim und Quecksilber aus der damaligen Verarbeitenden Manufaktur die ihr übriges tun.

Kornkreise III

nachdem wir klar machen konnten woran man einen falschen Kornkreis erkennt, nun die anderen:

diverse, 
klassische, 
beeindruckende 
Kornkreise

Therianthropie

Therianthropie hat viele Gesichter...
wohl soviele wie es mythisch verehrte Tierarten gibt...

Therianthropie (von altgr.θηρίον therion „wildes Tier“ und ἄνθρωπος anthrōpos „Mensch“) bezeichnet die Verwandlung (so genannte Theriomorphose) eines Menschen in ein Tier oder in ein Wesen, das sowohl menschliche als auch tierische Eigenschaften besitzt. Sie geschieht entweder im Rahmen von Mythen oder rein spirituell. 

Alice und die Antworten

Über die Bewusstseinserweiternden Substanzen

gesponsort von:
kunstbewegung.info

Wolfgang Sterneck

ALICE UND DIE ANTWORTEN

- Ritual, Konsum und Ayahuasca -

Der Schwerpunkt unserer Arbeit als "Alice - The Drug- and Culture-Project“ liegt liegt in der Arbeit mit Jugendlichen und jungen bzw. manchmal auch älteren Erwachsenen. Unsere Ziele liegen dabei im Zusammenhang mit Drogen einerseits in der Entwicklung einer Drogenmündigkeit, das heißt in einem möglichst souveränen, bewussten und selbstbestimmten Verhältnis zu psychoaktiven Substanzen, das auf sachlichen Informationen basiert. Dies mag fast schon banal klingen. Ein Blick auf eine größere Techno-Party oder auf das Oktoberfest macht schnell deutlich, dass hier in Bezug auf legale wie illegale Substanzen oftmals kein mündiger Umgang gegeben ist.

[...] Keine Droge wird in einem bezugslosen Raum konsumiert, die Szene in der man sich bewegt hat genauso einen Einfluss wie gesellschaftliche Faktoren. So ist beispielsweise der Gebrauch von Alkohol sozial akzeptiert bzw. entsprechend verbreitet und bekanntlich nimmt der Alkoholkonsum in gesellschaftlichen Krisenzeiten zu.

[...] Vor diesem Hintergrund haben wir aus "Alice im Wunderland" folgenden Leitsatz abgeleitet:
"Die Antworten liegen in mir" sagte Alice als sie lächelnd durch den Spiegel trat.

Kornkreise II

 --Bildbeispiele--


Fangen wir zunächst mal mit einer archetypischen Fälschung an und gehen ihre Merkmale durch:



süß, nichtwahr?

Freitag, 11. November 2011

Humanistisches Zitat

Über die Vereinbarkeit von Evolution und Göttlicher Vorhersehung:





 "Realistischerweise sollten wir davon ausgehen, dass sich hinter dem Auf und Ab der Evolution kein göttlicher Heilsplan verbirgt, sondern nur das blinde Walten von Zufall und Notwendigkeit. Wenn der Mensch tatsächlich von Anfang an von Gott als “Krone der Schöpfung” geplant gewesen wäre, wie der Papst meint, so müsste man sich doch fragen, warum “Gott” zum Erreichen dieses Ziels einen so verrückten Weg eingeschlagen hat:



Warum, bitteschön, erschuf er zunächst a.) eine unglaubliche Vielfalt an Dinosauriern, die über Jahrmillionen die Erde beherrschten, dann b.) einen Riesen-Asteroiden, den er vor 65 Millionen Jahren auf der Erde einschlagen ließ, damit c.) die Dinosaurier wieder aussterben, um so d.) einigen rattengroßen Säugetieren Platz zu machen, aus denen sich e.) einige Millionen Jahre später die aufrecht gehende Affenart Homo sapiens entwickeln konnte?
Ein Gott, der sich so seltsam verhalten würde, würde eher einem intergalaktischen Mister Bean gleichen als einem allmächtigen, allwissenden, allgütigen Wesen. Kein Unternehmen dieser Welt würde einen Designer mit einer solch verheerenden Kosten-Nutzen-Bilanz einstellen."
  

Zitat: Schmidt-Salomon

Donnerstag, 10. November 2011

Kornkreise

Was ich aus meiner langen Zeit aufmerksamen Lesens als verlässliche Übersicht über Kornkreise aussagen kann:


- prinzipiell gibt es echte und unechte Kornkreise
- unechte Kornkreise werden durch Witzbolde oder "Kontaktsucher" gemacht (aber auch von Wissenschaftlern) die aus folgenden Gründen die echten Kornkreise kopieren:

  • sie finden sich lustig dabei und wollen sich über das Medienecho amüsieren das daraus resultieren könnte
  • sie denken dass sie damit die Leute vorführen können die an die Echtheit von Kornkreisen glauben - denn sie denken jeder Kornkreis ist irgendwie Menschgemacht
  • sie versuchen die echten Kornkreise möglichst nahe genug nachbilden um herauszufinden wie diese entstehen (hier handelt es sich meist um Forscher - die entweder ergründen oder widerlegen wollen)
  • sie wollen eine "Antwort" an die Hersteller senden
  • sie wollen irgendwelche Klischees bedienen (und bilden dabei zB Herzformen oder Illuminatipyramiden nach...)

Mittwoch, 9. November 2011

Werwölfe

Weiterführung des Blogeintrages Formwandler




hierzu ein wenig Allgemeinwissen:


Ein Werwolf (von germanisch „wer“: „Mann“; vgl. auch lat „vir“, niederländisch „weerwolf”, altenglisch „wer[e]wulf”, schwedisch „varulv”) althochdeutsch auch Mannwolf genannt, ist in Mythologie, Sage und Dichtung ein Mensch der sich in einen Wolf verwandeln kann. Als Phänomen gehört er zum großen Komplex der Wertiere (Therianthropie), der sich in Religion und Mythologie weltweit findet.

Die meisten Sagen berichten von Männern, die einen Pakt mit dem Teufel eingingen und von ihm einen Gürtel aus Wolfsfell erhielten, mit dessen Hilfe sie sich verwandeln konnten. Es soll auch Sagen geben, die von Männern berichten, die sich aufgrund ihres familiären Erbgutes oder infolge einer Verletzung, die sie durch eine solche Kreatur erhalten haben, in bestimmten Nächten in ein Tier, meist einen Wolf, verwandeln. Doch scheinen hier eher die modernen Mythen aus Hollywood-Verfilmungen an der Legendenbildung mitgewirkt zu haben. Das Wesen, in welches diese Teufelsbündner übergehen, wird als unheilvoll und raubtierhaft beschrieben.

Anmerkung: die Sicht dass dafür ein Pakt mit Teufel geschlossen worden ist, ist natürlich rein christlichen Volksglaubens!

Dienstag, 8. November 2011

Die Stimme

Unsere Stimme ist eine unserer wichtigsten magischen Fertigkeiten!
Genutzt in schamanischen Gesängen, im "chanten" und der Meditation...
durch sie leitet man Kraft und Energie in jede Zelle des Körpers - kann sein Bewusstsein allein auf den Klang im Inneren des Körpers lenken und zum eigenen Inneren finden.

Klingt erstmal nicht nachvollziehbar? - Passt nur auf:



auf www.magie-com.de fragte man danach, was Buchautor "Frater VD" damit meint wenn er sagt, man soll seine Stimme "vibrieren lassen" ... die Antwort und das was daraus erwuchs das lest ihr hier.

Sonntag, 6. November 2011

Weltuntergang

Warum die Welt nicht "untergeht"


Okay - mal ernsthaft:
wohin soll die Welt untergehen? Auf welche Weise? Aus welchem Grund überhaupt???

Es gibt da ja verschiedene Szenarien... an denen ziemlich schnell klar wird dass "die Welt" nicht vernichtet werden kann - es kann etwas passieren das sich auf die UNS BEKANNTE Welt bezieht - aber davon bleiben alle anderen Welten sichtlich unbeeindruckt.

Formwandler

na wie stehts?
Glaubt ihr an Verfluchte und Zauberkundige die sich teilweise oder ganz in Tiere verwandeln können? ^^

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com

Formwandler-Sichtungen in südafrikanischer Kleinstadt


Steytlerville / Südafrika - Bizarre Meldungen aus Südafrika: In der Kleinstadt im Distrikt Cacadu der Provinz Ostkap soll, so berichten dies zahlreiche Augenzeugen, eine mysteriöse Erscheinung ihr Unwesen treiben. Das Wesen soll die Fähigkeit zur Formwandlung haben, sich zunächst als Mensch zeigen und dann in verschiedene Tiergestalten schlüpfen. Während Kritiker Schwindel und Sinnestäuschungen unter Drogeneinfluss vermuten, sind die Berichte mittlerweile derart zahlreich, dass auch die lokale Polizei Untersuchungen aufgenommen hat und die Zeugen ernst nimmt.

Wie der Polizeioffizier Zandisile Nelani gegenüber südafrikanischen Medien berichtete, sei der Formwandler zuletzt erneut am Osterwochenende gesehen worden: "Zwei Männer sind des Nachts an einer Taverne vorbeigekommen und haben hier einen Mann mit schwarzer Jacke gesehen. Einer der Männer hat den Fremden provozierend angesprochen. Als dieser auf die Frage ‘Was hast du für ein Problem?‘ nicht geantwortet habe, ist der Zeuge noch näher herangegangen und hat dabei bemerkt, dass der Fremde keinen Kopf hatte. Unmittelbar darauf habe er sich in einen sehr aggressiven Hund von der Größe einer Kuh verwandelt."

Schon zuvor hatten weitere Dorfbewohner den unheimlichen Fremden dabei beobachtet, wie er seine Form verändert haben soll. Hierbei unterschieden sich jedoch die Schilderungen darüber, welche Gestalt das Wesen jeweils angenommen habe. Während es einigen Fällen ein Hund gewesen sein soll, beschrieben andere Zeugen, der Mann, der zunächst einen Anzug getragen habe, habe sich in ein Schwein und dann in eine große Fledermaus verwandelt. Andere Berichte behaupten zudem, dass die Erscheinung auch fliegen könne. In den meisten Fällen, soll das Wesen in der Nähe der Kirche gesehen worden sein. Einmal habe es sogar durch deren Fenster geschaut - sei jedoch verschwunden, als die Gläubigen nach draußen kamen.

Vor Ort, so berichtet der Beamte, werde das Wesen mittlerweile "Bawokozi", also Schwager, genannt. Zu ersten Sichtungen sei es vor etwa einem Monat während zweier Beerdigungen gekommen. Laut Nelani sei einigen Zeugen sogar ein Foto des Wesens gelungen, als dieses sich - noch in Menschengestalt - unter einem Baum ausgeruht habe. Auf dem Foto sei dann jedoch nur ein unbekanntes Tier zu sehen. (Anm. d. Red.: Das Foto lag unserer Redaktion bis zum Redaktionsschluss dieser Meldung noch nicht vor.)

Der Polizeibeamte unterstreicht, dass er die Berichte erst nehme und dass in keinen der Sichtungen Alkohol oder sonstige Drogen im Spiel gewesen waren: "Das sind schon sehr merkwürdige Dinge die da in Steytlerville vor sich gehen, bislang wurde aber noch keiner der Zeugen verletzt."

Stadtschamanen - ein Leben im Exil

Gestern am Fluss

Gestern habe ich mich mit dem Wald vereint.
Es ist nicht nötig irgendwelche Rituale durchzustottern, der einfache Moment wenn du zwischen den Bäumen kniest, sie neben dir, unter dir, über dir hast wie gute Freunde, wie den archaiischen Mutterleib einer Erdgöttin - allein das ist Verbindung genug.

Eigentlich trugen mich meine Füße von ganz allein zu diesem Ort. Der grobe Plan war es, die letzten Sonnenstunden zu genießen und sich mit ein wenig Obst und einem sattmachenden Mitbringsel an einen ruhigen Ort zurück zu ziehen.


Unsere Stadt ist ganz in Ordnung.
Ehrlich - es gibt viele alte, noch mittelalterliche Gebäude hier, sehr viele Bäume, eigentlich tut man nicht Unrecht wenn man sie eine zu groß geratene Kleinstadt nennt... ich kenne jedenfalls ganz anderes!
Dennoch ist die Luft voller Dreck. Die Straßen sind laut und hektisch, die Menschen sind angespannt und feindselig...