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Dienstag, 20. Dezember 2011
Menschenrechte für Menschenaffen (3)
"Ich bin ein Affenmensch"
Der Forscher Volker Sommer über die fließenden Übergänge zwischen den Lebensformen
DIE ZEIT: Was hat Volker Sommer beim Erforschen von Menschenaffen über Volker Sommer erfahren?
VOLKER SOMMER: Dass ich ein Affenmensch bin und damit lediglich eine besondere Art von Tier. Ich finde es faszinierend, mit allen anderen heute lebenden Wesen verbunden zu sein, durch einen äonenalten Strom von Generationen.
ZEIT: Dann hat Sie die Beschäftigung mit den nahen Verwandten also nicht zu einem besseren Menschen gemacht, sondern zu einem besseren Tier?
SOMMER: Nein, denn beim "Zurück zur Natur" bleibe ich in genau dem ethischen Gemischtwarenladen, den mir das Studium von Menschen eröffnet. Manches Affenverhalten erscheint sympathisch: wie sie einander umkraulen und ihre Kleinen betütteln. Anderes wirkt grausam, etwa wenn Affen ihre kleinen und großen Artgenossen umbringen. Aus der Naturbetrachtung lassen sich je nach Belieben Vorbilder oder abschreckende Beispiele basteln.
ZEIT: Sehen Sie überhaupt keine menschlichen Tugenden, die uns vom Tierreich unterscheiden?
SOMMER: Nichts, was ins Gewicht fiele. Denn das Prinzip Eigennutz treibt alle Primaten durchs Leben. Im Übrigen fahnden vornehmlich jene nach Unterschieden, die krampfhaft an einer Sonderstellung der Menschen festhalten. Deshalb verweigere ich mich derlei Fragen gern, weil meine Missionsarbeit sich darauf richtet, die fließenden Übergänge zwischen den Lebensformen herauszuarbeiten.
Freitag, 16. Dezember 2011
Menschenrechte für Menschenaffen (2)
Das Great Ape Projekt
"Das Great Ape Project (kurz: GAP) ist eine internationale Organisation, hinter der die Idee steht, bestimmte Grundrechte, die derzeit dem Menschen vorbehalten sind, für die Menschenaffen (engl. Great Apes) - also Bonobos, Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans - zu fordern: Das Recht auf Leben, der Schutz der individuellen Freiheit, Verbot von Folter."
Hervor ging es aus dem gleichnamigen Buch von den Philosophen Paola Cavalieri und Peter Singer - dieses erschien 1993 und enthält unter anderem Beiträge von Richard Dawkins und Jane Goodall. Das Prjekt begründet sich mit der hohen genetischen, wie auch geistigen und empathischen Ähnlichkeit zwischen Menschenaffen und Mensch.
Nicht nur die Übereinstimmung unserer Erbanlagen von mind. 97 bis zu über 99 Prozent, welche es möglich macht zwischen den Arten Bluttransfusionen durchzuführen - auch die Möglichkeit über nahezu gleiche Mimik, ähnliche Gestik und Zeichensprache zu kommunizieren stellt den angeblichen Unterschied zwischen Mensch und Großaffe regelmäßig in Frage.
"Das Great Ape Project (kurz: GAP) ist eine internationale Organisation, hinter der die Idee steht, bestimmte Grundrechte, die derzeit dem Menschen vorbehalten sind, für die Menschenaffen (engl. Great Apes) - also Bonobos, Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans - zu fordern: Das Recht auf Leben, der Schutz der individuellen Freiheit, Verbot von Folter."
Hervor ging es aus dem gleichnamigen Buch von den Philosophen Paola Cavalieri und Peter Singer - dieses erschien 1993 und enthält unter anderem Beiträge von Richard Dawkins und Jane Goodall. Das Prjekt begründet sich mit der hohen genetischen, wie auch geistigen und empathischen Ähnlichkeit zwischen Menschenaffen und Mensch.
Nicht nur die Übereinstimmung unserer Erbanlagen von mind. 97 bis zu über 99 Prozent, welche es möglich macht zwischen den Arten Bluttransfusionen durchzuführen - auch die Möglichkeit über nahezu gleiche Mimik, ähnliche Gestik und Zeichensprache zu kommunizieren stellt den angeblichen Unterschied zwischen Mensch und Großaffe regelmäßig in Frage.
Menschenrechte für Menschenaffen (1)
Was paganen Völkern seit jeher klar war und sich in ihren Riten niederschlug, was anschließend durch Jahrhundertelange Befolgung des biblischen Gebotes zu Grauen und Leid führte, nimmt nun in den Köpfen der Menschen langsam wieder Bewusstsein an:
TIERE haben die selben Rechte wie wir, sie sind uns gleichwertig, mit Achtung zu behandeln, dürfen nicht aus dem "Recht des Stärkeren" heraus gequält werden und verdienen Respekt!
Eine Gruppe von Menschen/Tierrechtlern will nun erreichen dass die Großen Menschenaffen - Schimpansen, Bonobos, Gorillas, Orang Utans - dem Menschen Grundrechtlich gleichgestellt werden!
Was bei Religiösen Menschen aller Art auf Kritik stößt, soll vorrangig jene Leiden stoppen die der Mensch seinen Anverwandten Arten täglich bringt - durch Wilderei, Beschuss, durch Verschleppung, Tierversuche und Lebensraumentzug!
TIERE haben die selben Rechte wie wir, sie sind uns gleichwertig, mit Achtung zu behandeln, dürfen nicht aus dem "Recht des Stärkeren" heraus gequält werden und verdienen Respekt!
Eine Gruppe von Menschen/Tierrechtlern will nun erreichen dass die Großen Menschenaffen - Schimpansen, Bonobos, Gorillas, Orang Utans - dem Menschen Grundrechtlich gleichgestellt werden!
Was bei Religiösen Menschen aller Art auf Kritik stößt, soll vorrangig jene Leiden stoppen die der Mensch seinen Anverwandten Arten täglich bringt - durch Wilderei, Beschuss, durch Verschleppung, Tierversuche und Lebensraumentzug!
Donnerstag, 1. Dezember 2011
das Wissen der Tiere - Krähen, Raben, Dohlen
Rabenvögel - schon von Alters her mystische geheimnisvolle Tiere denen man nachsagt große magische Kraft und enormes Wissen zu besitzen!
Dem christlichen Mittelalter galten sie als gefährliche Wesen des Teufels und der Hexen, den paganen Völkern indess als starke Krafttiere... kam dies alles denn nur von Ungefähr? Oder sind wir [naturgelöst und weltfern wie wohl keine andere Kultur] schlicht nicht fähig das Vorhandene zu sehn?
Das Wissen der Tiere
sie haben einen berühmten 6. Sinn - sie spüren Erdbeben, merken wann ihr Mensch nach Hause kommt, spüren auf unnachforschbare Entfernung wenn man ihren Futternapf füllt, sie orientieren sich am Magnetfeld, sehen Ultraviolett und Infrarot und können über Echolot ihre Umgebung wahrnehmen...
wie also können wir törichten Menschen behaupten, die ganze Welt zu kennen und zu verstehen?
Wie können wir derart ignorant sein dass wir ALLES was jenseits UNSERER Sinne liegt, als nicht Existent abtun, wo wir doch selber wissen wie schwach diese sind...
Wir könnten viel von ihnen lernen...
kämen wir von unserem eitlen Thron herunter, auf den wir als "Krone der Schöpfung" einen Anspruch vermeinen!
wie also können wir törichten Menschen behaupten, die ganze Welt zu kennen und zu verstehen?
Wie können wir derart ignorant sein dass wir ALLES was jenseits UNSERER Sinne liegt, als nicht Existent abtun, wo wir doch selber wissen wie schwach diese sind...
unser Geruchssinn verglichen mit dem eines Hundes,
unser Gehör verglichen mit dem einer Fledermaus,
unser Blick verglichen mit dem eines Falkenauges!
Wir könnten viel von ihnen lernen...
kämen wir von unserem eitlen Thron herunter, auf den wir als "Krone der Schöpfung" einen Anspruch vermeinen!
Donnerstag, 17. November 2011
Japanische Formwandler und Tiergeister
Bakeneko
Die Bakeneko (in etwa "Monsterkatze") ist ein Wesen (Yōkai) der japanischen Mythologie, eine Katze mit besonderen Fähigkeiten. Sie ist zu vergleichen mit dem Kitsune oder dem Tanuki. Eine Katze kann auf verschiedene Weise eine Bakeneko werden: Sie erreicht ein bestimmtes Alter, wächst besonders groß oder hat einen außergewöhnlich langen Schwanz. Hat sie einen gespaltenen Schwanz beziehungsweise zwei Schwänze nennt man sie Nekomata.
Die Bakeneko terrorisiert Haushalte mit Geisterfeuerbällen und Totenbeschwörung. Auch kann sie sich in eine menschliche Gestalt verwandeln. Kürzlich Verstorbene soll sie wiedererwecken können, indem sie über die Körper springt.
Die Bakeneko (in etwa "Monsterkatze") ist ein Wesen (Yōkai) der japanischen Mythologie, eine Katze mit besonderen Fähigkeiten. Sie ist zu vergleichen mit dem Kitsune oder dem Tanuki. Eine Katze kann auf verschiedene Weise eine Bakeneko werden: Sie erreicht ein bestimmtes Alter, wächst besonders groß oder hat einen außergewöhnlich langen Schwanz. Hat sie einen gespaltenen Schwanz beziehungsweise zwei Schwänze nennt man sie Nekomata.
Die Bakeneko terrorisiert Haushalte mit Geisterfeuerbällen und Totenbeschwörung. Auch kann sie sich in eine menschliche Gestalt verwandeln. Kürzlich Verstorbene soll sie wiedererwecken können, indem sie über die Körper springt.
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Dienstag, 15. November 2011
Ailuren - die Formen der Werkatze
Eine Werkatze, auch Katzenmensch oder Ailuranthrop genannt, ist ein Gestaltwandler, der ähnlich wie ein Werwolf zu den Therianthropen gezählt wird.
Der Begriff Werkatze ist ein Sammelbegriff, der sich auf alle Arten von Katzen bezieht, sowohl Hauskatzen, Tiger, Löwen, Leoparden, Luchse, als auch jede andere Art von anthropomorpher Kreatur mit katzenähnlichen Erscheinungsbild beziehen kann. Normalerweise können sich Werkatzen nur in eine bestimmte Katzenart und nicht in verschiedene Arten verwandeln.
Ailuranthropie - Der Begriff ist eine eher unbekannte Beschreibung für die feline Form der Theriantropie, dem Glauben, sich in ein Tier – hier speziell in eine Katze – zu verwandeln. „Ailuranthropie“ setzt sich aus dem Griechischen Wörtern „ailouros“: Katze, „anthropos“: Mensch und „therion“: wildes Tier ab. Wobei Ailuros auch der griechische Name für Bastet, der ägyptischen Katzengöttin ist.
Der Begriff Werkatze ist ein Sammelbegriff, der sich auf alle Arten von Katzen bezieht, sowohl Hauskatzen, Tiger, Löwen, Leoparden, Luchse, als auch jede andere Art von anthropomorpher Kreatur mit katzenähnlichen Erscheinungsbild beziehen kann. Normalerweise können sich Werkatzen nur in eine bestimmte Katzenart und nicht in verschiedene Arten verwandeln.
Ailuranthropie - Der Begriff ist eine eher unbekannte Beschreibung für die feline Form der Theriantropie, dem Glauben, sich in ein Tier – hier speziell in eine Katze – zu verwandeln. „Ailuranthropie“ setzt sich aus dem Griechischen Wörtern „ailouros“: Katze, „anthropos“: Mensch und „therion“: wildes Tier ab. Wobei Ailuros auch der griechische Name für Bastet, der ägyptischen Katzengöttin ist.
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Samstag, 12. November 2011
Therianthropie
Therianthropie hat viele Gesichter...
wohl soviele wie es mythisch verehrte Tierarten gibt...
wohl soviele wie es mythisch verehrte Tierarten gibt...
Therianthropie (von altgr.θηρίον therion „wildes Tier“ und ἄνθρωπος anthrōpos „Mensch“) bezeichnet die Verwandlung (so genannte Theriomorphose) eines Menschen in ein Tier oder in ein Wesen, das sowohl menschliche als auch tierische Eigenschaften besitzt. Sie geschieht entweder im Rahmen von Mythen oder rein spirituell.
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Mittwoch, 9. November 2011
Werwölfe
Weiterführung des Blogeintrages Formwandler
hierzu ein wenig Allgemeinwissen:
hierzu ein wenig Allgemeinwissen:
Anmerkung: die Sicht dass dafür ein Pakt mit Teufel geschlossen worden ist, ist natürlich rein christlichen Volksglaubens!
Ein Werwolf (von germanisch „wer“: „Mann“; vgl. auch lat „vir“, niederländisch „weerwolf”, altenglisch „wer[e]wulf”, schwedisch „varulv”) althochdeutsch auch Mannwolf genannt, ist in Mythologie, Sage und Dichtung ein Mensch der sich in einen Wolf verwandeln kann. Als Phänomen gehört er zum großen Komplex der Wertiere (Therianthropie), der sich in Religion und Mythologie weltweit findet.
Die meisten Sagen berichten von Männern, die einen Pakt mit dem Teufel eingingen und von ihm einen Gürtel aus Wolfsfell erhielten, mit dessen Hilfe sie sich verwandeln konnten. Es soll auch Sagen geben, die von Männern berichten, die sich aufgrund ihres familiären Erbgutes oder infolge einer Verletzung, die sie durch eine solche Kreatur erhalten haben, in bestimmten Nächten in ein Tier, meist einen Wolf, verwandeln. Doch scheinen hier eher die modernen Mythen aus Hollywood-Verfilmungen an der Legendenbildung mitgewirkt zu haben. Das Wesen, in welches diese Teufelsbündner übergehen, wird als unheilvoll und raubtierhaft beschrieben.
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Sonntag, 6. November 2011
Formwandler
na wie stehts?
Glaubt ihr an Verfluchte und Zauberkundige die sich teilweise oder ganz in Tiere verwandeln können? ^^
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com
Glaubt ihr an Verfluchte und Zauberkundige die sich teilweise oder ganz in Tiere verwandeln können? ^^
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com
Formwandler-Sichtungen in südafrikanischer Kleinstadt
Steytlerville / Südafrika - Bizarre Meldungen aus Südafrika: In der Kleinstadt im Distrikt Cacadu der Provinz Ostkap soll, so berichten dies zahlreiche Augenzeugen, eine mysteriöse Erscheinung ihr Unwesen treiben. Das Wesen soll die Fähigkeit zur Formwandlung haben, sich zunächst als Mensch zeigen und dann in verschiedene Tiergestalten schlüpfen. Während Kritiker Schwindel und Sinnestäuschungen unter Drogeneinfluss vermuten, sind die Berichte mittlerweile derart zahlreich, dass auch die lokale Polizei Untersuchungen aufgenommen hat und die Zeugen ernst nimmt.
Wie der Polizeioffizier Zandisile Nelani gegenüber südafrikanischen Medien berichtete, sei der Formwandler zuletzt erneut am Osterwochenende gesehen worden: "Zwei Männer sind des Nachts an einer Taverne vorbeigekommen und haben hier einen Mann mit schwarzer Jacke gesehen. Einer der Männer hat den Fremden provozierend angesprochen. Als dieser auf die Frage ‘Was hast du für ein Problem?‘ nicht geantwortet habe, ist der Zeuge noch näher herangegangen und hat dabei bemerkt, dass der Fremde keinen Kopf hatte. Unmittelbar darauf habe er sich in einen sehr aggressiven Hund von der Größe einer Kuh verwandelt."
Schon zuvor hatten weitere Dorfbewohner den unheimlichen Fremden dabei beobachtet, wie er seine Form verändert haben soll. Hierbei unterschieden sich jedoch die Schilderungen darüber, welche Gestalt das Wesen jeweils angenommen habe. Während es einigen Fällen ein Hund gewesen sein soll, beschrieben andere Zeugen, der Mann, der zunächst einen Anzug getragen habe, habe sich in ein Schwein und dann in eine große Fledermaus verwandelt. Andere Berichte behaupten zudem, dass die Erscheinung auch fliegen könne. In den meisten Fällen, soll das Wesen in der Nähe der Kirche gesehen worden sein. Einmal habe es sogar durch deren Fenster geschaut - sei jedoch verschwunden, als die Gläubigen nach draußen kamen.
Vor Ort, so berichtet der Beamte, werde das Wesen mittlerweile "Bawokozi", also Schwager, genannt. Zu ersten Sichtungen sei es vor etwa einem Monat während zweier Beerdigungen gekommen. Laut Nelani sei einigen Zeugen sogar ein Foto des Wesens gelungen, als dieses sich - noch in Menschengestalt - unter einem Baum ausgeruht habe. Auf dem Foto sei dann jedoch nur ein unbekanntes Tier zu sehen. (Anm. d. Red.: Das Foto lag unserer Redaktion bis zum Redaktionsschluss dieser Meldung noch nicht vor.)
Der Polizeibeamte unterstreicht, dass er die Berichte erst nehme und dass in keinen der Sichtungen Alkohol oder sonstige Drogen im Spiel gewesen waren: "Das sind schon sehr merkwürdige Dinge die da in Steytlerville vor sich gehen, bislang wurde aber noch keiner der Zeugen verletzt."
Kryptozoologie
Was ist Kryptozoologie?
Wikipedia klärt auf:
"Die Kryptozoologie versteht sich als Gebiet der Zoologie, das vor dem Menschen verborgene Tiere aufspürt und erforscht. Sie versteht sich als ein Zweig der „Kryptobiologie“. Sie unterteilt sich u.a. in die „Dracontologie“, die sich mit Wasserkryptidien beschäftigt, die „Hominologie“, die sich mit Affenmenschen beschäftigt und die Mythologische Kryptozoologie, die die Legenden um sog Fabelwesen erforscht. Die Kryptozoologie ist eher am Existenzbeweis von Großtieren interessiert, die außerhalb der existierenden Klassifikationsschemata angeordnet sind oder die als schon lange ausgestorben gelten. Ein Beispiel einer früher als ausgestorben angesehenen Ordnung ist der Quastenflosser. Daneben gibt es Berichte über relativ große Tiere, die als lokal bekannt gelten oder in der Volkskunde erwähnt werden, aber von der traditionellen Zoologie wegen fehlender konkreter Beweise für ihre Existenz ignoriert werden.
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